was mir wichtig ist
   
 
  Update 2012
Hallo liebe Leute,
nun kommt endlich, nach 3 Jahren, doch mal ein Update.

Eines, dass sich richtig lohnt, denn es ist viel passiert in diesen drei Jahren!

Aber da nicht jeder unbedingt eine "wie ich meine Schmerzen los wurde"-Story lesen mag,
zeige ich hier jetzt einfach mal

Sabis Blick- oder wie ich die Welt sehe

In den letzten Jahren habe ich mich unter anderem viel mit Glücksforschungen, in diesem Zusammenhang aber auch mit Quantenphysik und Noetik beschäftigt.

Noetik ist quasi eine neue Sicht auf die Dinge; die Ära der rein wissenschaftlichen oder technisch-basierten Gläubigkeit weicht langsam aber stetig einer Vermischung ganz alten Wissens mit den neuesten Erkenntnissen der Quantenphysik, quasi nach dem Motto Spiegelneuronen treffen auf TCM (traditionell chinesische Medizin).

Längst haben Wissenschaftler, Ärzte und Forscher herausgefunden, dass mit einer Kombination aus Althergebrachtem mit Neuestem die zur Zeit besten Ergebnisse möglich sind.

So langsam festigt sich auch der Gedanke, dass es weit mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir bisher ergründen können.

Das ist ein guter Weg, denn er eröffnet uns wieder die Möglichkeit zu staunen! Zu staunen, wie ein Kind, das seinen ersten Schnee sieht.

Wir können den Blick wieder öffnen, ohne wie ein Kaninchen auf die Schlange auf rein wissenschaftliche Beweisbarkeit zu blicken.

Das ermutigt für die Zukunft- mich und sicher viele andere Menschen!

Die Glücksforschung tut das Seine auf diesem Weg. Wer möchte nicht dauerhaft schöne Gefühle haben???

Eine Sache, die mir selbst in meinen Schmerzzeiten viel geholfen hat, trotzdem einigermaßen glücklich zu sein, ist folgende Übung:

Direkt wenn morgens der Wecker klingelt, für 5 Min. liegen bleiben und sich Dinge/Situationen durch den Kopf gehen lassen
- auf die man sich freut
- über die man sich freut
- für die man dankbar ist

Diese Liste wird ganz schnell ganz lang; sie kann mir dem morgendlichen Kaffee ebenso anfangen, wie mit dem Freuen über die schönen 4 Wände, in denen man lebt; dass es heute nicht regnet, dass die Kinder gesund sind und man möglicherweise eine feste Arbeitsstelle hat.

Selbst die kleinsten Kleinigkeiten, über die man glücklich oder zufrieden ist, passen in diese Gedankengänge rein.

Das Schöne ist, dass man prompt deutlich positiv gestimmt in den Tag startet. Seltsamerweise sammeln sich aber durch diese Fokussierung jede Menge weitere Erlebnisse, über die man sich freuen kann, diese Gedankenübung am Morgen wirkt wie ein Magnet, der weitere schöne Erlebnisse/Gespräche/Dinge anzieht.

Probiert es einfach mal aus; mittlerweile ist diese Übung seit Jahren fester Bestandteil meines Aufsteh-Rituals und es kommt vor, dass ich sinnlos (?) grinsend durch die Gegend laufe...

Ist doch wundervoll, dass es so einfach sein kann, sich in eine positive Grundstimmung zu bringen, oder nicht???


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Auswandern, Länder und Leute kennenlernen,schmerzfrei(er) werden, einen Job finden, der meinen Fähigkeiten entspricht, mein Spanisch u. Gitarrespielen verbessern :-), irgendwann mal wieder nen fahrtüchtigen Offroader unterm Hintern haben, meine Zeiten im Bikepark zu verbessern, Tauchen lernen
mehr über mich
 
Ich werd zwar jetzt 40, aber hab so das Gefühl, daß irgendwas in mir drin schon bei 26/27 stehen geblieben ist...:-)
Meine Hobbies sprechen schon Bände, und wenn sogar mein fast 14jähriger Sohn stolz auf mich ist, ist das irgendwo schon ein Lob.
Ich bin irgendwie jünger geblieben, auch in mir drin, alt werden oder sein kann ich später immer noch...Ich bin die einzige Mutter, die mein Sohn kennt, die 'ne eigene PS2 besitzt, weil sie zur Entspannung "Need for speed Carbon" spielt...Dauernd interessiere ich mich für Neues, bin bißchen technikgeil und das hat mir schon viel weitergeholfen.
Hab sogar ein Psychologiestudium komplett über Fernuni gemacht, hatte dann bloß das Geld für die Abschlußprüfung nicht mehr, weil da der nette Onkel Hartz zugeschlagen hat.

Wie das kommen konnte?
Krankheitstechnisch kam was dazwischen, konnte meine Berufe nicht mehr ausüben und gelte beim A'Amt sowieso als überqualifiziert (Bürokauffrau, Fitneßtrainer, Vers.-Fachfrau, Psychologie, Organisation, Management, Marketing, Mitarbeiterführung u vor allem -schulungen, Frauenselbstverteidigungs-Trainerin/Entwicklerin,) das ist denen wohl zuviel.

Besser ist es sowieso meist, sich seinen Job selbst zu suchen, hab ich beim Letzten auch gemacht. War ne tolle Zeit, hab dort so gern gearbeitet, daß ich sogar Sonn- und Feiertags oft dort war...Zwar nie lang am Stück, aber das paßte auch, war'n kleiner Laden...:-)
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