was mir wichtig ist
   
 
  Prosa: Flug ins Ungewisse

Hier kommt nun eine völlig andere Art von Story daher, und auch dies ist nur eine Leseprobe. 

Ich wünsch Euch viel Vergnügen dabei!!! 


I. 

"Kaffee!- Ein Königreich für einen Kaffee!!!" seufzend lehnte Matt sich an den dicken Stamm der Eiche und blickte zum Blätterdach hinauf. Nein, das brachte ihn auch nicht weiter, sein Schädel dröhnte noch von dem Aufprall und seine Gedanken schwirrten durcheinander wie ein Haufen wildgewordener Hummeln. 
Hinter ihm hörte er Stimmen von einer Gruppe Menschen und so langsam teilten sich seine Gedanken in drei Gruppen: die, die er akzeptieren konnte, die, die er überhaupt nicht einzuordnen wußte, und die, die er noch lange nicht bereit war, anzunehmen... 

"Sam, Gunnar, Ihr sammelt schon mal ein bißchen Feuerholz, Sandra und ich versuchen, uns einen Unterschlupf zu bauen, dann müssen wir weitersehen", teilte Kim die restlichen Personen in zwei Gruppen ein. 
Alle waren noch wie vor den Kopf geschlagen, allen brummte der Schädel.
Der Blick auf die hinter ihnen vor sich hin qualmende Häufchen Überreste ihres Flugzeugs machte ihnen klar, welches irrsinnige Glück sie alle hatten,
diesen verheerenden Absturz überlebt zu haben. 

Doch- was ist gut, was ist schlecht, war es wirklich Glück? So recht schlüssig war Kim sich da noch gar nicht... 
Weit und breit keine Menschenseele außer ihnen, die Luft geschwängert von dem Geruch nach verbranntem Fleisch- nicht nur ihr wurde übel! 
Doch darum mußten sie sich später kümmern, jetzt klammerten sich alle an ein Feuer und ein Dach über den Köpfen
- Normalität errichten, wo ein einziges Chaos tobte... 
Sie würden die Flugzeugreste durchwühlen müssen nach allem Brauchbaren, egal ob Kleidung, Essbares, Werkzeug- was auch immer! 
Sie würden die Leichen bestatten müssen, wer weiß, wie weit die nächste menschliche Siedlung entfernt war, ob es hier wilde Tiere gab...? 
Sie würden einen Spähtrupp ausschicken müssen, der erkundet, wie weit es zur nächsten Stadt sein würde. 

Und sie mußten die Verletzten versorgen, Pete hatte mindestens drei Rippen gebrochen und man konnte ihm anmerken, wie schmerzhaft ihm das Atmen fiel. Kathy schien sich den linken Arm gebrochen zu haben und eine Gehirnerschütterung, sie hockte gerade mit kalkweißem Gesicht im Gebüsch und übergab sich ein ums andere Mal.
 Aber sie war zumindest gelernte Altenpflegerin und würde nicht umhin kommen, sobald wie möglich die mehr oder weniger leichten Verbrennungen, Verstauchungen und natürlich die Rippen von Pete versorgen zu müssen... 
Seltsamerweise fühlte sich Kim völlig ruhig, nahezu emotionslos. War das Ihre Art, auf dieses Trauma zu reagieren??? 
Sie mochte Fliegen noch nie, jedesmal hatte sie schon schlaflose Nächte hinter sich, bevor sie völlig gerädert dann doch nicht umhin kam. 

Und jetzt das! 
Sie hatte noch am meisten Glück gehabt, außer einer heftigen Beule über der linken Schläfe und einer leichten Verbrenung am Handgelenk war sie gimpflich davon gekommen...

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Harz Bikepark
(0 in 202 out)

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Auswandern, Länder und Leute kennenlernen,schmerzfrei(er) werden, einen Job finden, der meinen Fähigkeiten entspricht, mein Spanisch u. Gitarrespielen verbessern :-), irgendwann mal wieder nen fahrtüchtigen Offroader unterm Hintern haben, meine Zeiten im Bikepark zu verbessern, Tauchen lernen
mehr über mich
 
Ich werd zwar jetzt 40, aber hab so das Gefühl, daß irgendwas in mir drin schon bei 26/27 stehen geblieben ist...:-)
Meine Hobbies sprechen schon Bände, und wenn sogar mein fast 14jähriger Sohn stolz auf mich ist, ist das irgendwo schon ein Lob.
Ich bin irgendwie jünger geblieben, auch in mir drin, alt werden oder sein kann ich später immer noch...Ich bin die einzige Mutter, die mein Sohn kennt, die 'ne eigene PS2 besitzt, weil sie zur Entspannung "Need for speed Carbon" spielt...Dauernd interessiere ich mich für Neues, bin bißchen technikgeil und das hat mir schon viel weitergeholfen.
Hab sogar ein Psychologiestudium komplett über Fernuni gemacht, hatte dann bloß das Geld für die Abschlußprüfung nicht mehr, weil da der nette Onkel Hartz zugeschlagen hat.

Wie das kommen konnte?
Krankheitstechnisch kam was dazwischen, konnte meine Berufe nicht mehr ausüben und gelte beim A'Amt sowieso als überqualifiziert (Bürokauffrau, Fitneßtrainer, Vers.-Fachfrau, Psychologie, Organisation, Management, Marketing, Mitarbeiterführung u vor allem -schulungen, Frauenselbstverteidigungs-Trainerin/Entwicklerin,) das ist denen wohl zuviel.

Besser ist es sowieso meist, sich seinen Job selbst zu suchen, hab ich beim Letzten auch gemacht. War ne tolle Zeit, hab dort so gern gearbeitet, daß ich sogar Sonn- und Feiertags oft dort war...Zwar nie lang am Stück, aber das paßte auch, war'n kleiner Laden...:-)
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