was mir wichtig ist
   
 
  Glücklich?
tja, was macht uns glücklich?
Ist es tatsächlich der neue Partner, die Gehaltserhöhung, die neuen Klamotten usw?

wenn ja, wie lange macht das glücklich?

Mittlerweile weiß man, dass all das oben Genannte nur kurzfristig glücklich macht, denn unser Gehirn ist darauf ausgelegt, den Status Quo, den Ist-Zustand zuallererst zu erhalten, aber- wenn das gesichert ist- weiter zu verbessern.

Wie ich aber schon direkt Unglücklich-sein verringern kann, verrate ich Euch hier gern

??? Wann sind wir unglücklich, was macht uns unglücklich???

-wenn wir Sorgen haben
- wenn wir Ängste haben
- wenn wir nicht ernstgenommen/akzeptiert werden
- wenn wir einsam sind
- wenn uns etwas nicht gelingt
- wenn wir kritisiert werden

Hierzu müßt Ihr wissen, dass wir in unserem Gehirn über einen Bereich verfügen, der sich seit den Anfangszeiten des Menschen nicht weiterentwickelt hat. Das sogenannte limbische System. Wir können es auch getrost unser "Neandertaler-Hirn" nennen, denn genau DEN Stand hat es.

Pech für uns, dass ausgerechnet dort unsere Emotionen und unser Triebverhalten gesteuert wird (was vielfach das Verhalten vieler Männer erklärt)

Schlimm ist daran aber vor allem, dass das alles absolut gar nix mit Vernunft zu tun hat! Denn der Neandertaler in uns kennt nur ein paar Grundsätze:

Überleben
Fortpflanzen
sich-einbringen
in-einer-Herde-sein (u.a. natürlich auch zum Schutz des Überlebens und für die Möglichkeit der Arterhaltung durch Fortpflanzung)

Und der Neandertaler in uns kennt bei negativen Gefühlen nur wenige Reaktionsmöglichkeiten: Kampf, Flucht, Totstellen

Hm.
Also ist es so, dass wenn wir uns heute verletzt fühlen, dieser Bereich des Gehirns eine tatsächliche, reale Verletzung annimmt, die möglicherweise lebensbedrohlich ist.
Das Überleben steht für diesen Bereich in Gefahr, also muß was passieren, und zwar schnell.

 

Was dann im Körper passiert, kennt jeder: Streß
Die Atmung wird flacher, das Blut fließt schneller durch unsere Adern, das Gehirn kann nicht mehr so gut denken, denn alles ist auf Kampf oder Flucht eingestellt.

Einfache Fragestellung: Paßt das zu der tatsächlich erlebten Verletzung???
Meist reicht das schon, um selbst ein wenig zu lachen...

Seh ich ggf. die Kritik oder den Ausspruch, der mich verletzt hat, als unglücklich formulierte Änderungswünsche, dann kann ich sicher lockerer und konstruktiver damit umgehen (angelehnt an Ella Kensington).

Bin ich z.B. sauer auf jemanden, glaubt mein kleiner Neandertaler-Kopf, ich wolle Kämpfen.
Ja nee, ich schimpf gerade aber nur über den vor mir mit 30 dahinschleichenden Autofahrer...
Aber der Neandertaler in meinem Kopf zückt schon die Keule
Mir persönlich reicht schon die Vorstellung dieser vollkommenen Fehlinterpretation, um wieder zu grinsen

Also nochmal weniger wirr auf Anfang:
Solange wir ein Dach über dem Kopf haben, uns nicht großartig Sorgen um die Miete machen müssen, etwas zu essen haben, ein "Rudel", zu dem wir gehören und in das wir uns einbringen können, haben wir im Grunde schon alle.s, was der Mensch an sich für's Glücklich-sein braucht

Alles andere, auch Fortpflanzung, ist quasi ein "Upgrade", sobald die absoluten Grundbedürfnisse befriedigt sind, sorgt das Hirn dafür, dass wir stetig versuchen, sämtliche Gegebenheiten zu verbessern.

Blöd nur, dass das im Allgemeinen erstmal logischerweise Unzufriedenheit erzeugt, sonst hätten wir ja gar keinen Grund, aktiv zu werden.

Hier können wir aber mit diesem Wissen direkt selbst eingreifen...

So, demnächst schreibe ich weiter, hier kommt noch eine Menge zum Thema Glück hin.

Ich wünsche Euch allen eine von innen heraus sonnige Zeit!

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Auswandern, Länder und Leute kennenlernen,schmerzfrei(er) werden, einen Job finden, der meinen Fähigkeiten entspricht, mein Spanisch u. Gitarrespielen verbessern :-), irgendwann mal wieder nen fahrtüchtigen Offroader unterm Hintern haben, meine Zeiten im Bikepark zu verbessern, Tauchen lernen
mehr über mich
 
Ich werd zwar jetzt 40, aber hab so das Gefühl, daß irgendwas in mir drin schon bei 26/27 stehen geblieben ist...:-)
Meine Hobbies sprechen schon Bände, und wenn sogar mein fast 14jähriger Sohn stolz auf mich ist, ist das irgendwo schon ein Lob.
Ich bin irgendwie jünger geblieben, auch in mir drin, alt werden oder sein kann ich später immer noch...Ich bin die einzige Mutter, die mein Sohn kennt, die 'ne eigene PS2 besitzt, weil sie zur Entspannung "Need for speed Carbon" spielt...Dauernd interessiere ich mich für Neues, bin bißchen technikgeil und das hat mir schon viel weitergeholfen.
Hab sogar ein Psychologiestudium komplett über Fernuni gemacht, hatte dann bloß das Geld für die Abschlußprüfung nicht mehr, weil da der nette Onkel Hartz zugeschlagen hat.

Wie das kommen konnte?
Krankheitstechnisch kam was dazwischen, konnte meine Berufe nicht mehr ausüben und gelte beim A'Amt sowieso als überqualifiziert (Bürokauffrau, Fitneßtrainer, Vers.-Fachfrau, Psychologie, Organisation, Management, Marketing, Mitarbeiterführung u vor allem -schulungen, Frauenselbstverteidigungs-Trainerin/Entwicklerin,) das ist denen wohl zuviel.

Besser ist es sowieso meist, sich seinen Job selbst zu suchen, hab ich beim Letzten auch gemacht. War ne tolle Zeit, hab dort so gern gearbeitet, daß ich sogar Sonn- und Feiertags oft dort war...Zwar nie lang am Stück, aber das paßte auch, war'n kleiner Laden...:-)
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